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fürFranz Richter Herf
Ekmelisches System
28 Einträge gefunden
11 - 20 von 28 Einträgen
Dhrupad
op. 9, Nr. 2
1980
Besetzung
—
Klarinette (A), Gitarre, Tablas (Bongos)
—
Viola solo, Viola, 2 Violoncelli, Tablas (Bongos)
Dauer
6 Min
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript: Original; Bearbeitung
—
Druck: Bearbeitung für Klarinette und Gitarre
—
LilyPond: Bearbeitung für Klarinette und Gitarre
Verlag
, Helbling Verlag, Rum / Innsbruck, Nr. J4474
Indago
op. 10
1976
Besetzung
2 Harfen, ekmelische Orgel
—
Polychord, ekmelische Orgel
Dauer
5 Min
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript (2 Exemplare)
—
LilyPond: Partitur
Verlag
, Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
Produktion
Rundfunk: , ORF
—
Fernsehen: , BR
—
Schallplatte und CD: / , EKMELISCHE MUSIK, DIESIS VR-5002
Beschreibung
In dem polyphonen Instrumentalstück Indago (lateinisch “aufspüren” oder “erforschen”) werden zwei musikalische Gedanken aufgegriffen – quasi aufgespürt – und kontrapunktisch verarbeitet. Im Gegensatz zu dem verwandten Ricercar oder dem Tiento ist für das Indago die Entwicklung mehrerer Themen sowie deren freie polyphone Gestaltung charakteristisch.
—
Die erforderlichen Mikrotöne werden in diesem Stück auf zwei unterschiedlich gestimmten Harfen gespielt.
Hypatia
Vision in ekmelischer Musik
op. 11
1985
Besetzung
Orchester:2/2/2/2 - 3/2/3/1 - Pauke, Schlagzeug - Harfe - Streicher
Dauer
8 Min
Gattung
Orchestermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript: Partitur (+ Fotokopie), Stimmen
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
, Symposium Mikrotöne II, Großer Saal, Stiftung Mozarteum, Salzburg
Produktion
Rundfunk: , ORF
—
Schallplatte: , Ekmelische Musik - Richter Herf · Kotschy, DIESIS VR-5006
Beschreibung
Die griechische Philosophin Hypatia wurde ob ihrer umfassenden Kenntnisse in Mathematik und Physik als Symbol einer weitgehend mit dem Heidentum gleichgesetzten Gelehrsamkeit angefeindet und im Jahre 415 n.Chr. auf dem Weg zur Bibliothek von Alexandria, einer Hochburg der Wissenschaft, von einer aufgehetzten Menge ermordet. Ihre Werke wurden vernichtet, ihr Name vergessen. In einer Vision wird ihre Gestalt wieder gegenwärtig, aus dunkler Ferne leuchtet das Sinnbild der hehren Vernunft.
Odysseus
Oper in sechs Bildern, aus den Gesängen der Odyssee von Homer
op. 12
1979
Besetzung
Orchester:1 Flöte, 1 Oboe, 1 Klarinette (B), 1 Fagott
1 Horn, 1 Trompete, 3 Posaunen, 4 Pauken
Schlagzeug:kleine Trommel, große Trommel, Triangel, 2 Becken, Tamtam, Rührtrommel, Bongos, Holztrommel, Cymbales antiques, RuteStreicher:6 Violinen, 3 Violas, 3 Violoncelli, 2 Kontrabässe6 HarfenRollen:4 Soprane, 1 Mezzosopran, 2 Alt, 3 Tenöre, 1 Bariton, 2 Bässe
Sprecher, Sprecherin2 Solotänzer
Chor
Dauer
abendfüllend
Gattung
Bühnenmusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Sprache
Deutsch
Text / Libretto
—
Übersetzung: Johann Heinrich Voß
—
Einrichtung: Franz Richter Herf
Material
Manuskript: Partitur (3 Exemplare), Stimmen Harfe
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
, Große Aula, Universität Salzburg. Ausführende
Produktion
Rundfunk: , ORF
—
Schallplatte: , ODYSSEUS - Oper in ekmelischer Musik, DIESIS VR-5003-4
Beschreibung
Mikrotöne (“Diesen”) waren bereits in der griechischen Musik gebräuchlich. Angesichts der Bestrebungen, diese Zwischentöne heute auch in der Mehrstimmigkeit zu verwenden, schien es sinnvoll, für die erste Oper in ekmelischer Musik einen Stoff aus der griechischen Antike zu wählen. Die in Homers Epos “Odyssee” enthaltenen zahlreichen Sätze in direkter Rede (Monologe und Dialoge), ergeben aneinandergereiht einen geschlossenen dramatischen Ablauf. Ohne Abänderungen, jedoch mit einigen Kürzungen, bilden sie die Textgrundlagen für die Oper. In diesen Gesängen stehen nicht die Heldentaten und gefahrvollen Abenteuer des Odysseus, sondern seine Begegnungen mit den Frauen im Vordergrund des Geschehens.
- 1. Bild, 1. Szene
- Gesang der Sirenen
Ekmelischer Satz für Streichquartett
Gewidmet Pro-Arte Quartett
op. 13
1976
Besetzung
Streichquartett
Dauer
7:20
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript
—
Druck
—
LilyPond: Partitur, Stimmen
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
Produktion
Rundfunk: , ORF
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Fernsehen: , ORF
—
Schallplatte und CD: / , EKMELISCHE MUSIK, DIESIS VR-5002
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CD: , ekmelische musik - STADLER QUARTETT, BAL-9447-1
Beschreibung
Im ersten und im letzten Teil dieses vierteiligen Satzes werden schwebende Klänge, die aus dem “Goldenen Schnitt” resultieren, verwendet. Deutlich davon abgehoben bringen die beiden mittleren Teile dissonantere Klänge in leidenschaftlicher Erregung und ruhige melodische Linien über einem rhythmischen Ostinato. Frei von außermusikalischen Einflüssen vollzieht sich der formale Aufbau dieses Satzes allein auf Grund seiner musikalischen Tektonik.
Parakusis
op. 14
1977
Besetzung
Violine, Klarinette, Bassklarinette, Gitarre
Dauer
5 Min
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript
—
Druck
—
LilyPond: Partitur
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
Wenn sich lau die Lüfte füllen
Chor der Geister aus “Faust II” von Johann Wolfgang von Goethe
op. 15
1979
Besetzung
Männerchor
Dauer
4 Min
Gattung
Chormusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Sprache
Deutsch
Material
Manuskript
Verlag
Sinfonie Nr. 2 “galactica”
op. 16
1980
Vier Teile in einem Satz
Besetzung
Orchester:1/2/2/2 - 1/1/3/1 - Pauke, Schlagzeug - 6 Harfen - Streicher
Dauer
18:40
Gattung
Orchestermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript: Partitur (3 Exemplare)
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
Produktion
Rundfunk: , ORF
—
Schallplatte: , Orchesterwerke in ekmelischer Musik, DIESIS VR-5005
Ekmelie Nr. 2
op. 17
1981
Besetzung
2 Violinen, Viola, Violoncello, Kontrabass, Flöte, Oboe, Klarinette
—
8 Streicher
Dauer
7 Min
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript: Stimmen (Fotokopie)
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
Beschreibung
Der Titel “Ekmelie” bezeichnet ein kurzes, einsätziges Musikstück für ein größeres Ensemble und weist zugleich auf die systematische Verwendung von Mikrotönen hin. Die Form ist rhapsodisch, bei freier Gliederung und Folge der einzelnen Abschnitte.
Panta rhei
op. 18
1981
Besetzung
4 Posaunen, Schlagzeug
Dauer
8 Min
Gattung
Kammermusik
Tonsystem
Ekmelisches System
Material
Manuskript: Partitur (+ 4 Fotokopien), Stimmen (Fotokopie)
Verlag
Helbling Verlag, Rum / Innsbruck
Uraufführung
, Musikalische Akademie, Hochschule Mozarteum, Salzburg. Gernot Pracher, Chul Lee, Karl Pautzenberger, Erwin Wendl (Posaune), Patrizia Caprioli, Hyungjin Chung, Nikolaus Hödl, Henry Chou, Reinhard Toriser, Johannes Permanschlager, Gunnar Fras (Schlagzeug)
Produktion
Rundfunk: , ORF
—
Schallplatte: , Ekmelische Musik - Richter Herf · Kotschy, DIESIS VR-5006
Beschreibung
»Alles fließt«, der Satz wird Heraklit zugeschrieben und negiert die Existenz eines bleibenden Seins.